Bessere Versorgung von Menschen mit Demenz
21. Dezember 2011PRESSEMITTEILUNG DES MDS
MDS: Bessere Versorgung von Menschen mit
Demenz ist Zukunftsaufgabe
Berlin/Essen, 14. April 2011
„Die Versorgung von Menschen mit Demenz weiter zu verbessern ist eine der wich-tigsten Zukunftsaufgaben in Medizin und Pflege.“ Dies erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) anlässlich des Pflegedialogs „Demenz“ mit Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler am 14. April 2011 in Berlin.
Nach aktuellen Zahlen des Medizinischen Dienstes sind 30 Prozent der Personen, die einen Antrag auf häusliche Pflegeleistungen gestellt haben, und 57 Prozent derjenigen, die stationäre Pflegeleistungen beantragt haben, aufgrund von Demenz oder anderen gerontopsychiatrischen Beeinträchtigungen in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt. Diese Zahlen werden aufgrund der anstehenden Altersverschiebungen in der Zukunft noch ansteigen. Derzeit leiden ca. 1,2 Millionen Menschen an einer dementiellen Erkrankung.
„Wir brauchen ein breit angelegtes und gut abgestimmtes Versorgungsangebot für Menschen mit Demenz. Dazu sind die niedrigschwelligen Entlastungs-, Unterstützungs- und Beratungsangebote weiter auszubauen. Menschen mit Demenz wollen und sollen möglichst lange in ihrem häuslichen Umfeld bleiben können.
Die vollständige Presseerklärung lesen Sie auf der Internetseite des MDS.

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